Zum Rücktritt von Bärbel Bas als SPD-Parteivorsitzende und Bundesministerin für Arbeit und Soziales erklären die Co-Vorsitzenden der SPD Frankfurt Dr. Ina Hartwig und Kolja Müller:
„Bärbel Bas hat eine zutiefst persönliche Entscheidung getroffen, der wir mit großem Respekt begegnen. Unsere Gedanken sind bei ihr und ihrer Familie. Trauer braucht Zeit und Raum – auch in der Politik. Niemand sollte sich dafür rechtfertigen müssen, nach einem schweren Verlust die eigene Kraft und die Familie an erste Stelle zu setzen. Wir danken Bärbel Bas für ihren Einsatz und wünschen ihr Kraft und Menschen an ihrer Seite, die sie tragen. Sie steht für eine Sozialdemokratie, die die Lebenswirklichkeit der Menschen kennt und für soziale Gerechtigkeit eintritt. Dafür gilt ihr unser herzlicher Dank. Dass sie in dieser Zeit von verstärkten öffentlichen Angriffen berichtet, macht uns betroffen. Politischer Streit gehört zur Demokratie. Anstand und menschliche Rücksicht müssen von allen Demokratinnen und Demokraten täglich vorgelebt werden. Keine inhaltliche Auseinandersetzung darf so hart geführt werden, dass sie die Person hinter dem Amt diffamiert oder herabwürdigt. Bärbel Bas hat unsere Solidarität – sie bleibt eine wichtige Stimme in unserer Partei.“
Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende und Bundesministerin
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Bärbel Bas hat unsere Solidarität – sie bleibt eine wichtige Stimme in unserer Partei.
