Angesichts globaler Krisen, neuer sicherheitspolitischer Herausforderungen in Europa sowie jüngster Ereignisse, wie in der Silvesternacht in der Frankfurter Innenstadt oder dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin, werden die vielfältigen Herausforderungen deutlich. Deshalb ist es der SPD Frankfurt wichtig, nicht nur auf politischer Ebene zu diskutieren, sondern direkt mit den Menschen und den Hilfsorganisationen ins Gespräch zu kommen.
Der Co-Vorsitzende und Spitzenkandidat der SPD Frankfurt zur Kommunalwahl Kolja Müller erklärt:
„Als SPD ist es uns wichtig, sicherheitspolitische Fragen offen, verantwortungsvoll und im Dialog mit der Stadtgesellschaft zu diskutieren. Für ein sicheres Frankfurt – für alle! Denn Sicherheit ist ein zentrales Thema der SPD. Dabei adressieren wir nicht nur Problemstellen wie Bahnhofsviertel und Zeil, sondern fordern umfassende Maßnahmen von der Stärkung der Stadtpolizei und des Brand- und Katastrophenschutzes bis hin zu Angeboten für Betroffene von Rassismus und Antisemitismus und haben damit ganz Frankfurt im Blick.“
Auf dem Podium der gut besuchten Veranstaltung saßen Vertreterinnen und Vertreter aus allen sicherheitsrelevanten Bereichen, wie Angela Hertel vom Frankfurter Ordnungsamts Frankfurt, Andreas Ruhs von der Feuerwehr, Norbert Klein, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Hilfsorganisationen (AGFH) und Jens Mohrherr von der GdP. Die Diskussion wurde moderiert vonElias J. Spreiter, Sicherheitsexperte und Dozent für Krisenmanagement.
Die Fragen und Beiträge aus dem Publikum belegten eindrucksvoll, welche Bedeutung das Thema Sicherheit für die Stadtgesellschaft hat.
So verdeutlichte auch der Landesvorsitzende der Polizei-Gewerkschaft (GdP) Jens Mohrherr, dass es dringend konkretes Handeln auf allen Ebenen für Frankfurts Sicherheit braucht.
„Die häufig von der CDU-geäußerte Kampfrhetorik und Symbolpolitik hilft hier nicht weiter. Wir müssen das Problem mit echten Lösungen anpacken. Daher begrüßen wir die Vorhaben der SPD unsere Polizei mit weiteren Stellen auszustatten und die Schließung von Polizeirevieren zu stoppen“, so Mohrherr.
Konkret fordert die SPD Frankfurt in ihrem aktuellen Wahlprogramm zur Kommunalwahl 100 zusätzlichen Stellen für die Stadt-und Verkehrspolizei und 50 neue Stellen beim Ordnungsdienst der VGF.
