SPD Frankfurt legt in Umfrage deutlich zu - Kommunalpolitik entscheidet

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Die aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der F.A.Z. zur Frankfurter Kommunalwahl am 15. März zeigt: Die SPD Frankfurt gewinnt deutlich hinzu und liegt bei der Frage nach der Problemlösungskompetenz an erster Stelle.

Die Reaktion des SPD-Spitzenduos Dr. Ina Hartwig und Kolja Müller fällt deshalb positiv aus. „Diese Zahlen bestätigen unseren Kurs. Die Menschen in Frankfurt wissen, dass die großen Themen unserer Stadt – Wohnen, Verkehr, soziale Sicherheit und wirtschaftliche Stärke – hier im Römer entschieden werden. Und sie wissen, dass die SPD dafür Verantwortung übernimmt“, freuen sich Hartwig und Müller über das Umfrageergebnis. Für die Wählerinnen und Wähler ist laut Befragung klar, dass es bei der Kommunalwahl am 15. März um die konkreten kommunalpolitischen Herausforderungen vor Ort geht. Drei Viertel der Befragten geben an, dass dies für ihre Wahlentscheidung die Kommunalpolitik ausschlaggebend ist. Genau hier liegt die Stärke der SPD Frankfurt.

Besonders bemerkenswert ist, dass die SPD in der Umfrage die höchste Problemlösungskompetenz zugesprochen bekommt. Hartwig und Müller sehen das als einen klaren Vertrauensbeweis in die sozialdemokratische Arbeit. Dieses Vertrauen entsteht dort, wo Politik konkret wirkt – mit ABG-Mietenstopp, massiven Investitionen in Bildung und Infrastruktur und einen zupackenden Oberbürgermeister. „Wir danken Mike Josef, unseren sozialdemokratischen Dezernentinnen und Dezernenten sowie der SPD-Fraktion im Römer“, so Müller und Hartwig. „Seit Jahren gehen sie die drängendsten Probleme dieser Stadt entschlossen an: mehr Wohnungsbau, starke soziale Infrastruktur, wirtschaftliche Stabilität und eine Stadt, die zusammenhält. Diese Arbeit zahlt sich jetzt aus“, so die Frankfurter SPD-Spitze.

Mit Blick auf die Zugewinne am politischen Rand zeigt sich: Frankfurt hält dagegen. Frankfurts Vielfalt, wirtschaftliche Stärke und der soziale Ausgleich schaffen Zusammenhalt in der Stadtgesellschaft. Die SPD-Kampagne „Wir machen Frankfurt. Für alle.“ bringt diesen Anspruch auf den Punkt.

„Wir wollen, dass Frankfurt eine Stadt bleibt, in der sich alle zuhause fühlen und ihre Zukunft gestalten können. Das ist unser Angebot an die Bürgerinnen und Bürger. Wir sind bereit, Frankfurt gemeinsam mit den Menschen voranzubringen. Frankfurt braucht eine starke SPD – wie wollen noch mehr Verantwortung übernehmen“, bekräftigen Hartwig und Müller.